à Porta-Stiftung

Im Jahre 1946 ging der Jurist und Bauunternehmer Dr. Stephan à Porta in Pension und übertrug seine 143 Liegenschaften im Wert von damals rund 6,5 Millionen Franken an seine Stiftung, welche den sozialen Charakter seines Lebenswerks fortführen sollte. Seit der Gründung investierte die Stiftung gegen 200 Millionen Franken in die Erneuerung und den Unterhalt ihrer Liegenschaften. Die Bereitstellung von günstigem Wohnraum ist eines der Ziele, welches die à Porta-Stiftung seit ihrer Gründung konsequent verfolgt. Die Immobilien befinden sich in der Stadt Zürich, in den Stadtkreisen 4, 5, 6, 7, 8 und 10 (Wipkingen).

furrerhugi ist für die Gesamtkommunikation der Stiftung mitverantwortlich und insbesondere im Lead bei der Baukommunikation von Projekten (Erstellung von Grundlagenmaterialien, Kommunikation mit Bewohnern, Anrainern, Lokalpolitikern und Medien sowie Erstellung von eigenen Webseiten) wie aktuell jenem an der Eglistrasse: Im Hardquartier in Zürich besitzt à Porta-Stiftung mehrere Liegenschaften aus den 1930er-Jahren mit über fünfhundert typengleichen Wohnungen. Aufgrund einer langfristigen Erneuerungsstrategie wurde ein Grossteil der Wohnungen in den vergangenen Jahren saniert. Als letzte Etappe wurde 2020 mit dem Neubau von 148 Mietwohnungen und dem Zentrum für palliative Pflege und Medizin Lighthouse begonnen. Ein weiteres Bauprojekt ist die Überbauung Rötelstrasse / Kornhausstrasse in Zürich, ein Siedlungsneubau mit 100 Wohnungen.

aporta-stiftung.ch

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